Beitragseinreichung

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Als Teil des Einreichungsverfahrens werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung Ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.

  • Der Beitrag ist bisher unveröffentlicht und wurde auch keiner anderen Zeitschrift vorgelegt (andernfalls ist eine Erklärung in "Kommentare für die Redaktion" beigefügt).
  • Die Datei liegt im Format Microsoft Word, RTF oder WordPerfect vor.
  • Soweit möglich, wurden den Literaturangaben URLs beigefügt.
  • Der Text liegt mit 1.5-zeiligem Zeilenabstand vor, Schriftgröße 12, gegebenenfalls kursiv, nicht unterstrichen; alle Illustrationen, Grafiken und Tabellen sind an geeigneter Stelle im Text eingefügt und nicht am Textende.
  • Der Text folgt den stilistischen und bibliografischen Vorgaben, die unten zu finden sind.


Formale Gestaltung der Artikel. „Wortfolge. Szyk Słów“

Aktualisierte Hinweise für die Autorinnen und Autoren (gültig ab Heft Nr. 5)

  1. Bitte verwenden Sie als Schriftart Times New Roman.
  2. Die Texte sollen anderthalbzeilig gesetzt sein, Schriftgröße im Text 12, Fußnoten und längere Zitate 10 (einzeilig gesetzt).
  3. Die Texte sollen einen Umfang von max. 30.000 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) haben.
  4. Es gilt die neue Rechtschreibung (in Zitaten, die die alte Rechtschreibung verwenden, ist diese selbstverständlich beizubehalten).
  5. Alle Werktitel im Fließtext sollen ohne Anführungszeichen und kursiv geschrieben werden. Alle Hervorhebungen im Text erfolgen ausschließlich durch kursiv-Setzung. Bitte keine Hervorhebung durch Unterstreichung, Kapitälchen, Versalien, Fettschrift, Sperrung oder dergleichen.
  6. Die Zahlen von eins bis zwölf werden ausgeschrieben.
  7. Zitierweise: Alle Zitate werden in doppelte „Anführungszeichen“, Zitate innerhalb von Zitaten in ‚einfache Anführungszeichen’ gesetzt. Auslassungen in Zitaten werden durch drei Punkte in eckigen Klammern gekennzeichnet. Folgt auf ein Zitat eine Stellenangabe in Klammern, so wird der abschließende Punkt hinter die Klammer gesetzt. Blockzitate werden durch einen Absatz (Leerzeile) vom Text getrennt und in Schriftgröße 10 gesetzt (ohne Anführungszeichen).
  8. Schreiben Sie bitte jeweils vor und nach Gedankenstrichen ein Leerzeichen. Setzen Sie innerhalb von Abkürzungen (wie „z.B.“) keine Leerzeichen.
  9. Lange Bindestriche [–] werden als Gedankenstriche gesetzt. Kurze Bindestriche werden gesetzt bei Doppelnamen (Müller-Seidel) sowie bei Wortverbindungen der Art Stadt- und Landesbibliothek.
  10. Fußnoten werden mit dem Fußnotenprogramm erstellt und von 1 beginnend durchlaufend nummeriert. In den Fußnoten sollten nur Belege wörtlicher Zitate, Literaturhinweise, Übersetzungen von Zitaten oder kurze inhaltliche Ergänzungen aufgenommen werden.
  11. Das Kürzel f. in Seitenangaben ist zu vermeiden. Es werden immer die genauen Seiten angegeben.
  12. Bibliographische Nachweise erfolgen in den Fußnoten nach folgendem Muster:


Monographien:

Name, Vorname: Titel. Untertitel (kursiv, ohne Anführungszeichen). Bd. 1. Ort: Verlag Jahr, S. 

Beispiel: Orłowski, Hubert: Polnische Wirtschaft. Zum deutschen Polendiskurs der Neuzeit. Wiesbaden: Harrasowitz Verlag 1996, S. 10.

 

Artikel in Sammelbänden:

Name, Vorname: Aufsatztitel. Untertitel (kursiv ohne Anführungszeichen). In: Name, Vorname / Name, Vorname (Hg.): Titel. Untertitel (kursiv ohne Anführungszeichen). Ort: Verlag Jahr, S. 30–76, hier S. 60.

 Beispiel:

Beller, Manfred: Das Bild des Anderen und die nationalen Charakteristiken in der Literaturwissenschaft. In: Agazzi, Elena (Hg.): Eingebildete Charaktere. Vorträge und Aufsätze zur literarischen Imagologie. Göttingen: V&R unipress 2006, S. 21–46, hier S. 21.

 

Artikel in Zeitschriften:

Name, Vorname: Aufsatztitel. Untertitel (kursiv ohne Anführungszeichen). „Titel der Zeitschrift“ Jahr,  Nr., S. 

Beispiel: Ernst, Thomas: Von Mischkultur und Mehrsprachigkeit: Deutsch in der Literatur Luxemburgs. „Oxford German Studies“ 2019, Nr. 48, S. 91–112.

 

Artikel in Zeitungen:

Name, Vorname: Titel. „Titel der Zeitung“ vom 2.02.2020.

 

Beispiel: Müller, Ulrich: Ein mittelalterliches Genie wirkt bis in unsere Zeit. „Salzburger Nachrichten“ vom 28.11.1992.                                                                    

 

Quellen im Internet:

Name, Vorname: Aufsatztitel. Untertitel. In: http://www. …… / (Zugriff am ...). 

Beispiel: Heine, Heinrich: Reisebilder. In: http://gutenberg.spiegel.de/buch/reisebilder-393/129 (Zugriff am 25.07.2016).

                                                                       1

Kurznachweis (bei neuerlicher Zitierung eines bereits zuvor zitierten Textes erscheinen nur folgende Angaben): 

Ebd., S. 56. [bei fortlaufender Nummerierung]

oder: Vgl. ebd., S. 56–59.

 Name, Vorname: Titel, Jahr. S. 20. 

  1. Dem Aufsatz ist unbedingt Folgendes beizufügen: 
  1. Ihre ORCID-Nummer und Ihre Affiliation.

(erste Seite, linke Ecke oben, nach dem Muster): 

Anna Kowalska

http://orcid.org/0000-0000-0000-0000

Uniwersytet Śląski                                                                                                

  1. Bibliografie (am Ende des Aufsatzes).
  2. Abstracts auf Englisch und Deutsch.
  3. Titel des Aufsatzes auf Englisch und Deutsch.
  4. 4-5 Schlüsselwörter auf Englisch und Deutsch.
  5. Kurzvita auf Englisch und Deutsch.

14. Die Autorinnen und Autoren werden gebeten, die oben genannten Hinweise zu beachten.                 

15. Graphiken, Illustrationen usw.: Die Autorinnen und Autoren sind verpflichtet, die Genehmigung zur Veröffentlichung des Bildmaterials einzuholen.